"Der sprachliche Sog verbindet sich mit dem Gefühl, die Welt am anderen Ende der Lieferketten zu hören. Die Stimmen der Dichterin und der Arbeiterinnen, die Zheng porträtiert, sind laut und erschöpft, hart und zärtlich, sie lassen sich nicht auf einen gemeinsamen Nenner bringen. Die Kraft der Maschinen geht auf sie über, aber auch die bedrohte Natur in mannigfaltigen Formen." In der Schweizer Wochenzeitung WoZ vom 19. Februar 2026: https://www.woz.ch/2608/ein-traum-der-welt/d