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Wir gratulieren Heinz Peter Geißler zum Lyrikpreis Meran 2026

  • ursengeler
  • 12. Mai
  • 1 Min. Lesezeit

Heinz Peter Geißler wird mit dem Lyrikpreis Meran (ausgelobt von der Südtiroler Landesregierung, dotiert mit 8.000 Euro) ausgezeichnet. Aus der Jurybegründung:

„Einige wenige Gedichte vermögen es, uns auf die “Schattenrost”-Seite der Wörter zu führen, dorthin, wo der Tag „mitm Zittern der Nachholgeschwindigkeit“ zu beginnen pflegt. Diese Gedichte sind in ihrem Eigensinn beharrlich; sie löcken nicht nur wider den Stachel, sondern scheinen der Sache selbst den Stachel zu ziehen. Sie fügen sich aus verblüffenden Sentenzen, die niemals gesucht, immer aber unmittelbar einleuchtend sind.“  



Die FAZ schreibt:


Und der Hauptpreis? Der ging an Heinz Peter Geißler. Ob er „Apfelstille“ beschwört, vom „weißen Stock der Wut“ schreibt oder feststellt: „du musst wenn du einen Hund hast begeistert sein vom Hund“ – mit typisch süddeutscher Neigung zur Sentenz verrät der 1962 im Allgäu geborene, seit dem Studium der Philosophie in München lebende Geißler den originären Blick des Dichters. „Unvorbereitet und unfassbar froh“ zeigte er sich über den Lyrikpreis Meran (8000 Euro), gestiftet von der Südtiroler Landesregierung. Geehrt wurde er für sein „im emphatischen Sinne lyrisches Sprechen, in dem alles Auftrumpfende und selbstgefällig Behauptete vermieden wird“. Und die Katze, die in Heinz Peter Geißlers Gedicht „der Hang“ auftaucht, ist gelborange.


Die Bücher von Heinz Peter Geißler sind in den Engeler Verlagen erschienen:






 
 
 

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